Biographisches

1933 am 14.11. in St. Ingbert geboren
1954-1960

Studium der Malerei am Hochschulinstitut für Kunst und Werkzerziehung, Saarbrücken (Boris Kleint, Karl Kunz)
Studium der Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität des Saarlandes

Künstlerischer Werdegang
seit 1954 Beschäftigung mit dem deutschen Expressionismus und der abstrakten Kunst, Beeinflussung durch Jean Schuler, Albert Weisgerber, Franz Marc. Landschaft, abstrakte Kompositionen
1960-1966 Verfestigung der Bildkomposition durch Beschäftigung mit Cézanne, dem Kubismus und durch Eindrücke von Reisen in den Mittelmeerraum. Landschaften, Figuren in pastosem Farbauftrag
seit 1968 Monochrome, z. T. plakative Landschaften und Stilleben
seit 1970 Verwendung der Collage, Frottage und Montage, Kompositionen mit z. T. gesellschaftskritischen Aspekten. Einflüsse der Pop-Art, des Surrealismus und neuem Realismus werden zu einer eigenen Bildsprache verarbeitet.
1976 Mitbegründer der künstlereigenen Galerie und des künstlerischen Forums „Galerie im Zwinger“, St. Wendel
1999

Mia-Münster-Preis der Stadt St. Wendel

Pädagogisches Wirken
1960-1996 Kunsterzieher und Geschichtslehrer am Cusanus-Gymnasium St. Wendel
1975-1979 Landesvorsitzender des Bundes Deutscher Kunsterzieher
1975-1985 Vorsitzender der Lehrplankommission Kunst auf Landesebene
1975-1996 Vorsitzender der Landesfachkonferenz „Bildende Kunst für das Gymnasium“

Albert Haberer lebt und arbeitet in St. Wendel, ist verheiratet und hat vier Kinder.